Fünftklässler starteten "maskiert" aber fröhlich am GymBo

Viele Kinder und Eltern hatten sich schon lange auf diesen besonderen Moment gefreut: den ersten Schultag am Gymnasium ihrer Wahl. Wie kann das überhaupt aussehen angesichts der Corona-Schutzmaßnahmen? Werden wir diesen Tag überhaupt feierlich und fröhlich zusammen begehen können?, fragten sich viele. Die Antwort lautet: Ja! 

Es war zwar nötig, einiges anders zu gestalten als in den vorherigen Jahren, doch trotzdem gab es eine gemeinsame Feier, - natürlich mit Abstand und dem notwendigen Mundnasenschutz. Dies war nur möglich dank des umsichtigen Verhaltens der Eltern und ihrer Kinder, die trotz hoher Temperaturen konsequent ihre Masken trugen. Lars Schnor und Benjamin Zaschke gingen selbstverständlich als Schulleitung mit gutem Beispiel voran.

 

Damit sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig auf dem Schulgelände begegnen, erfolgte die offizielle Begrüßung der neuen Schülerinnen und Schüler in zwei zeitversetzten Durchgängen draußen auf dem Schulhof.

 

Um 10.15 Uhr trafen die Eltern und Kinder der neuen Klassen 5a und 5c ein und freuten sich, die Klassenlehrerinnen und -lehrer wiederzusehen, die sie schon vor den Ferien kennengelernt hatten. Während sich die meisten Eltern Sitzplätze im Schatten suchten, nahmen die Hauptakteure ganz vorne auf Bänken und blauen Matten Platz.

In seiner Ansprache ging Lars Schnor auch auf die besonderen Bedingungen dieses ersten Schultages ein und griff das Symbol der Hände auf, die alle neuen Schülerinnen und Schüler individuell gestaltet hatten. Der Hand, die vorrangig Freundschaft und das Begreifen repräsentieren soll, kommt nun auch eine neue Bedeutung in der Corona-Zeit zu, da sie eine Übertragungssmöglichkeit sein kann, weshalb wir nun anders mit ihnen umgehen müssen.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter wurde der GymBo-Song angestimmt. Weil das gemeinsame Singen aller leider nicht gestattet war, griff Lars Schnor zur Gitarre und präsentierte den Mottosong zusammen mit Nico Zöller und Jörn Dannert. Lenni und Tom aus der 7c unterstützten sie am Drum Set und der E-Gitarre. Und da das Mitsingen leider nicht erlaubt war, wurde im Rhythmus geschnipst.

 

 
 
 
 
 
 Im Anschluss aktivierte Musiklehrer Nico Zöller die neuen Fünftklässler zu rhythmischem Klatschen und Bewegungsübungen. Trotz der extremen Hitze machten alle toll mit und zeigten ihr Rhythmusgefühl.

 

Normalerweise hätten die Paten gerne ihre Partner aus den neuen fünften Klassen an ihrem ersten Tag begrüßt und begleitet, worauf aber aus Gründen des Infektionsschutzes leider verzichtet werden musste. Stattdessen überreichten die Klassenlehrer/innen die guten Wünsche der Paten, welche diese auf Postkarten geschrieben hatten. So wurde jeder neue Fünftklässler aufgerufen, erhielt seine Karte und am Ende sammelte sich die ganze Klasse für ein erstes Erinnerungsfoto.

Klasse 5a mit Klassenleiterin Kerstin Bock und Rebecca Meinert

 

Das Klassenlehrerteam Andrea Kuballa und Florian Kalytta mit der Klasse 5c

 

Im Anschluss gingen die Klassen 5a und 5c in ihre Klassenräume und währendessen wurden ihre Eltern mit wichtigen Informationen versorgt.

 

Zum  zweiten Teil der Begrüßungsfeier waren die Klassen 5b und 5d mit ihren Eltern eingeladen worden. Auch sie hielten sich tapfer trotz der Mittagshitze an die Hygieneregeln und nahmen auf den zuvor desinfizierten Sitzgelegenheiten Platz. Nach der Begrüßung lockerte Nico Zöller die Atmosphäre auf, indem er die neuen Sextaner zu rhythmischen Übungen motivierte.

 

Als nächstes erhielten die Schülerinnen und Schüler die Postkarten ihrer Paten aus den sechsten Klassen. 

 Hier überreicht Klassenlehrerin Hatice Güngör, die mit Christopher Galle das Team für die 5b bildet, die Grußkarten.

 

Nach einem Gruppenfoto gingen die Kinder mit den Beiden in ihren neuen Klassenraum, um sich näher kennenzulernen.

 

Erprobungstufenleiterin Ursula Ackermann rief dann die Kinder der 5d nach vorne und führte die Gruppe in den neuen Klassenraum. Klassenlehrerin Celine Caton konnte leider an diesem Tag nicht anwesend sein.

Ursula Ackermann mit den Schülerinnen und Schülern der 5d.

 

Während die Kinder beschäftigt waren, stellte Lars Schnor weitere wichtige am Schulleben Beteiligte vor, wie z.B. Isabelle Bock, die für die Hausaufgaben- und Übermittagsbetreuung in der "Wüste" zuständig ist.

Auch der Vorsitzende des Fördervereins Rainer Hagelgans nutzte die Gelegenheit, um sich den neuen Eltern vorzustellen und sie zu ermutigen, das Schulleben mitzugestalten. Er und weitere engagierte Eltern versorgten die Gäste mit Getränken.

Rainer Hagelgans (re.) und Elternpflegschaftsvorsitzende Barbara Hein (li.)

 

Am Ende der Veranstaltung halfen die anwesenden Eltern in geradezu selbstverständlich wirkender Hilfsbereitschaft beim Abbau und Aufräumen mit und bestätigten den gelungenen Start in das neue gemeinschaftliche Schulleben.

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