Impressionen von den Weihnachtskonzerten am 13. und 14. Dezember

Begrüßung durch Lars Schnor nach erster Einstimmung mit dem Titel „Tollite hostias”

 

Stephan Müller bedankt sich bei Marie Seemann für die schöne Gestaltung des Plakats, Programms und der Eintrittskarten

 

„Oh Jesu Bambini” - Der GymBo-Chor singt vor der Mailänder Scala und wird von Puccinis „Nessun Dorma” überrascht.

 

 

 „Wintermezzo” - Andrea, Stefan und Sascha Winter präsentierten ein Tolkien-Medley

 

„Paganini Jazz” virtuos präsentiert von Michael Koshevatzki

 

Solistin Helena Seemann sang den weiblichen Part „Denk an mich” aus dem Musical „Phantom der Oper”

 

Marcel Witte präsentierte „You raise me up” mit viel Gefühl

 

Lennard Braam sang den Opening part des Polarexpress-Lieds „When Christmas comes to town”

 Die Kinder des Erprobungsstufenchors glänzten mit einem Glockenspiel-Solo

 

In der Pause versorgte die SV die Gäste mit Brezeln und Getränken

 

 

Im zweiten Teil des Konzerts ging es schwungvoll mit den Titeln „A Thousand Miles ”

und "Step into Christmas" unserer Schulband weiter.

Malte Wrede, Felix Irle, Vivien Hoch, Leon Wöhler und Sarmilan Satchithanatham bedankten sich bei Musiklehrer Jörn Dannert

 

„The Seven Joys of Mary” - Ehemalige GymBojaner vermittelten feierliche irische Atmosphäre

 

Die Improvisation „Autumn Leaves" von Saxophonist Dennis Grasmik war ein Highlight des Abends

„Die 13 Weihnachtsmänner” - eine isländische Weise

 

  Tim Meier wie gewohnt mit humorvoller Rezitation 

 

„Mary had a baby / Oh when the Saints” (Stefan Winter, Sabrina Seifert, Thomas Krieger)

 

Der unverzichtbare feierliche Ausklang mit „The First Noel” 

 

 Bei den Zugaben Oh happy Day und A star is shining tonight” stand und sang das begeisterte Publikum.

 

 

 Am Ende eines so wunderschönen Konzertes kann unser Stephan Müller sogar "fliegen".

 

Hier geht es zu einem Video des Weihnachtskonzerts

 

Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Jonas Viehof, der - wie so oft - all diese schönen Augenblicke gekonnt für uns festgehalten hat!

Viel Spaß beim GymBo-Entdecker-Nachmittag am 7. Dezember

Was bedeutet es eigentlich, sich für den naturwissenschaftlichen Zweig - genannt MINT -  oder den deutsch-englisch bilingualen Zweig am GymBo anzumelden? Mit dieser Frage im Gepäck kamen Grundschüler von zahlreichen Essener Grundschulen am 7.12.17 zum Erlebnistag an unsere Schule.

Dort erfuhren sie, dass es in den Naturwissenschaften nicht nur um Beobachtung und Analyse geht, sondern auch um Entwicklung und Geschick bei der Realisation: Herr Fidan und Herr Engler assistierten den „angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren“ dabei, fahrtüchtige Rennautos mit Elektromotor und Propeller zu bauen. Alsbald sah man diese mit Höchstgeschwindigkeit über die Gymbo-Flure rasen.

 

Mit Herrn Müller und Frau Klever probierte eine weitere Gruppe ihre Englischkenntnisse aus: Miteinander Englisch zu sprechen meisterten die Kinder ebenso gut wie das Schmettern englischer Weihnachtsklassiker. Unter anderem wurde dabei die Frage erörtert, warum die anderen Rentiere denn über den rotnasigen Rudolph lachen. Auch das Zusammenstellen eines englischen Comics gelang den sprachversierten Gästen problemlos.

Was ist eigentlich MINT, was ist BILINGUAL? Natürlich konnten unsere Grundschulgäste diese Frage auch nach dem Entdeckernachmittag nicht erschöpfend beantworten. Doch sicher konnten sie zu einem Punkt Auskunft geben: Hat es Spaß gemacht? Ja!

Dennoch soll diese Frage natürlich nicht unbeantwortet bleiben. Die MINT-Klassen haben neben dem regulären naturwissenschaftlichen Unterricht in Biologie, Physik und Chemie zusätzliche MINT-Stunden: in Klasse 5 und 7 jeweils eine Stunde pro Woche, in der Klasse 6 sogar 2 Stunden pro Woche. Diese sind in die normale Stundentafel des Schulvormittags integriert. Das GymBo bietet somit MINT-Förderung nicht nur in zusätzlichen AGs, sondern als festen Bestandteil im Stundenplan des Schulvormittags.

Die Kooperation mit dem VDI (Verein Deutscher Ingenieure) und die Roberta-AG motivieren die Lernenden zudem mit interessanten Projekten und dem Bauen und Programmieren von Robotern.

Zusätzlich zum normalen naturwissenschaftlichen Unterricht wird dann die Vertiefung der Kenntnisse im Differenzierungsbereich der Jahrgangstufen 8 bis 10 durch das Kombi-Fach Biologie / Chemie angeboten. So kann eine gute Grundlage für die mögliche Wahl eines naturwissenschaftlichen Schwerpunkts in der Oberstufe gelegt werden.

Der etablierte bilinguale deutsch-englische Zweig beginnt seine Sprachförderung mit 6 Stunden Englischunterricht in den Klassen 5 und 6. Dadurch erwerben die Lernenden schnell eine gute Basis an Wortschatz und Grammatik, auf die dann mit dem bilingualen Sachfachunterricht aufgebaut werden kann. In Klasse 7 kommt das Fach Erdkunde hinzu und dann folgen in den nächsten Klassenstufe Politik und Geschichte. Dass dieses Konzept Früchte trägt zeigt sich bei den Ergebnissen in den zentralen Prüfungen, in denen sich die Leistungen regemäßig deutlich von den normalen Lerngruppen und auch im Schulvergleich abheben.

In der Oberstufe werden dann Grundkurse in Erdkunde und Geschichte auf Englisch angeboten, so dass in der Qualifikationsphase bei der Wahl des Leistungskurses Englisch und eines der beiden bilingualen Sachfächer ein bilinguales Abitur abgelegt werden kann, das in den Zeiten der Globalisierung und internationaler Kommunikation eine attraktive Zusatzqualifikation darstellt.

Weitere Fragen zu unseren beiden Schwerpunkten beantworten wir gerne persönlich im Rahmen unseres Tags der Offenen Tür am 20. Januar 2018.

Vielfalt statt Einfalt

Im Anschluss an die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen den Talentscouts der Uni Duisburg-Essen und dem GymBo führte die SV eine gelungene Aktion durch, welche die vielfältigen kulturellen Hintergründe unserer Schülerschaft dokumentieren soll. Schülersprecher Aaron Drinda stellte die Idee allen Anwesenden - darunter die Klassen- und Stufensprecher aller Klassen - kurz vor.

 

Dann markierten Schülerinnen und Schüler aus allen Stufen auf einer großen Weltkarte ihre Heimatorte bzw. die Herkunftsorte ihrer Familien, die bei einer Umfrage abgefragt worden waren.

 

 

Diese bunte Weltkarte wurde dann im Foyer zusammen mit der Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" aufgehängt.

 

Kooperation zwischen den Talentscouts der Universität Duisburg-Essen und dem GymBo wurde besiegelt

Das GymBo und die Talentscouts der Universität Duisburg-Essen arbeiten bereits seit Anfang 2017 eng zusammen. Im Fokus des Programms „NRW Talentscouting“ stehen dabei Schüler*innen aus Nicht-Akademiker-Familien, die in den monatlichen Sprechstunden ermutigt werden, ihre Potentiale voll auszuschöpfen. Das Programm, das vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert wird, will Jugendlichen gleiche Bildungschancen ermöglichen, unabhängig von Einkommen, Bildungsstand oder Herkunft der Eltern. Aktuell sind daran 17 Hochschulen in NRW beteiligt, die Talentscouts an mittlerweile fast 300 Schulen entsenden. Markus Soestwöhner, der für die Berufsinformation und -beratung zuständig ist, freut sich über eine weiteren Kooperationspartner, der die Chancen der Schülerinnen und Schüler zusätzlich erweitert.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags besiegelten der Schulleiter Lars Schnor und Sarah Schröter (Projektkoordinatorin der Universität Duisburg-Essen) symbolisch die weitere enge Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium und dem Talentscouting.

 

Jacek Czarnota, zuständiger Talentscout, bietet vor Ort monatlich eine Sprechstunde an, in welcher er interessierten Schüler*innen bei der Berufs- und Studienwahlorientierung unter die Arme greift. Im Vordergrund stehen dabei die individuellen Interessen, Ambitionen und Talente. Durch das Fehlen von akademischen Beziehungen sind Schüler*innen bei einem Zugang zum Studium klar im Nachteil. Während 74 Prozent aller Akademiker*innenkinder studieren, ist dies bei Kindern aus Familien ohne akademische Traditionen umgekehrt: 79 Prozent studieren nicht. „Wenn man das mit einem 100m-Lauf vergleichen würde, denkt man, dass alle am gleichen Startpunkt anfangen müssten. Das ist aber nicht so. Manche können schon bei 20m starten, während andere noch 10m zurückgehen müssen. Das ist ungerecht und das möchten wir mit diesem Programm ausgleichen“, so Sarah Schröter.

Schulleiter Lars Schnor, Talentscouts Sarah Schröter und Jacek Czarnota mit Schulpflegschaftsvorsitzender Barbara Hein und involvierten Schülern.

 

Unser Frankreichaustausch mit Florange im Schuljahr 2017/2018

Mit einem großen „Bienvenue à Essen“ hießen 22 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 ihre französischen Austauschpartner vom Collège Louis Pasteur in Florange in Lothringen bei uns am GymBo willkommen. Zusammen mit 6 Schülerinnen vom Mädchengymnasium Borbeck verbrachten die Achtklässler gemeinsam mit ihren Gästen eine spannende Woche.

Ein abwechslungsreiches Programm sorgte dafür, dass die Schülerinnen und Schüler ihre französischen Austauschpartner schnell besser kennen lernten: bei einer Rallye durch Borbeck waren erste Kommunikationsfähigkeiten gefragt, ein gemeinsamer Tanzworkshop in der Tanzschule Tanz im Glück half den Austauschschülern dann dabei, ganz locker und ungezwungen aufeinander zuzugehen.

Neben der Bewegung durften auch gemeinsame kreative Aktionen nicht zu kurz kommen und so erstellten die Schülerinnen und Schüler Selfies von sogenannten One-minute sculptures und  fotografierten sich in „schwierigen“ Posen, in denen sie selbst zum Kunstwerk wurden. Die daraus entstandenen Selfies werden nun im Anschluss als Faltbuch zusammengestellt.

Und natürlich erhielten die französischen Gäste auch einen Eindruck von dem, was Essen als ehemalige Kulturhauptstadt zu bieten hat: bei einem Besuch des Folkwang Museums konnten sie sich wiederum als Künstler versuchen und ihrer Kreativität bei Tonarbeiten freien Lauf lassen.

Auf dem Programm stand außerdem eine gemeinsame Exkursion ins Römermuseum in Xanten; hierbei richteten die französischen und deutschen Schülerinnen und Schüler ihren Blick auf die gemeinsame Geschichte dies- und jenseits des Rheins.

Besonders spannend war auch das Wochenende, das die deutschen Schülerinnen und Schüler mit ihren Gästen auf unterschiedlichste Weise verbracht haben: ein Besuch auf Zeche Zollverein stand dabei ebenso auf dem Programm wie ein Nachmittag in der Eissporthalle in Essen West, eine Shopping Tour im Centro in Oberhausen oder natürlich ein Besuch auf dem Essener Weihnachtsmarkt. Höhepunkt des Wochenendes war – da waren sich alle einig – der Besuch der Trampolinhalle.

Zum Abschluss hatten die GymBo Schülerinnen und Schüler sowie die MBG Schülerinnen dann noch einen Termin im Essener Rathaus, wo Herr Bürgermeister Britz sie auf der 22ten Etage, der Besucheretage, zu einem kleinen Empfang begrüßte. Hier zeigten sich im Übrigen nicht nur die französischen Gäste von dem weiten Blick über die Stadt Essen beeindruckt.

Zum Abschluss ließen es sich die deutschen Schülerinnen und Schüler nicht nehmen, ihre Gäste noch einmal zu einem deutsch-französischen Abend einzuladen; in der Wüste wurde ausgiebig getanzt, lecker gegessen und alle sind noch einmal richtig auf ihre Kosten gekommen.

Die Schülerinnen und Schüler und auch ihre Eltern waren sich abschließend im Übrigen alle einig: eine insgesamt gelungene, kurzweilige Woche mit liebgewonnenen Gästen, die jederzeit wieder herzlich willkommen sind.

Der Abschied fiel dann am Ende nicht ganz so schwer, denn schon im März werden sich die Schülerinnen und Schüler aus Borbeck in Richtung Florange auf den Weg machen. In diesem Sinne stand am Ende des Austauschs ein herzliches „Au Revoir“ in Florange.

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