19 GymBo-Talente präsentieren ihre Arbeiten

Die Englisch-Gruppe mit Frau Koch

 

Seit Beginn des Schuljahres hatten  19 Schülerinnen und Schüler eine reguläre Unterrichtsstunde pro Woche gegen eine eigenständige Arbeit in den Drehtürprojekten Englisch oder MINT eingetauscht. Als sie ihre Arbeiten präsentierten, zogen sie eine Menge Publikum an und es wurde richtig eng in den beiden Biologiesälen des Gymnasiums Borbeck.

Die Jugendlichen hatten einen bunten Themenstrauß zusammengestellt. Von einem Referat zur Black Mamba über die Frage „Ice hockey – what is it?“ bis hin zur Extraktion von DNA, unserer Erbsubstanz, war alles dabei. Stolz nahmen die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 7 bis 10 nach ihrer Präsentation ihre Urkunde von den Lehrerinnen Frau Koch und Frau Morlang entgegen.

 

 

 

 

Damit nach ihrem Vortrag nicht alles vorbei ist, gab Mara Jähner, die jüngste Teilnehmerin, direkt einen Aufgabenkatalog für alle mit. Er enthält 11 Punkte, den jeder umsetzen kann, um den Regenwald zu schützen. Und weil einen Baum zu pflanzen ebenfalls der Umwelt dient, hat Mara fünf eingepflanzte Stecklinge mitgebracht und sie an Interessierte verteilt.

 

Anders ging es dagegen bei Lucas und Lionel zu. Sie zeigten, wie man Kristalle züchten und Geldstücke aus Kupfer golden legieren kann. Frau Morlang meinte dazu: „Wenn diese beiden im Mittelalter Alchimisten gewesen wären, hätten sie berühmt und vielleicht auch reich werden können.“ Stattdessen zeigten sie ein Video von ihrer Arbeit. Vielleicht macht sie dies auf Youtube berühmt … .

 

Die meisten Präsentationen aus dem Englisch-Projekt wurden mit einer Frage eingeleitet. Diese betrafen einige Sport-Themen, wie z.B. ob das Leben als Fußballspieler-Talent eine richtige Entscheidung ist. Aber es gab auch selbsteflektive Themen, z.B. nach dem Einfluss der Medien. Doch auch ganz handefestes wurde geboten: „What ist he story behind pizza?“

In der letzten Woche war auch Zeit für eine Auswertung. Dabei sagte die dreizehnjährige Louisa, dass sie es toll fand, im Drehtürprojekt zu arbeiten.  Dieser Meinung war auch Philipp (16 Jahre). Er hat sich darüber gefreut, dass einmal genügend Zeit war, ein aufwändigeres Experiment selbständig vorzubereiten und durchzuführen. Und es sogar auch noch ein zweites Mal versuchen zu können. Für die meisten aus dem Englisch-Projekt war die Aufregung groß, einem Publikum etwas in einer fremden Sprache darstellen zu müssen. Der Applaus des Publikums wurde erleichtert und stolz auf die eigene Leistung entgegengenommen.

Die MINT-Gruppe mit Frau Morlang

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