Great projects, models and presentations

Zum Abschluss von vier Jahren Erdkundeunterricht in der Sekundarstufe I wählten die bilingualen Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b verschiedene Projektthemen. Die Fachlehrerin Frau Koch gab den Schülern drei Bedingungen: das Projekt musste fachbezogen sein, es musste in englischer Sprache bearbeitet und präsentiert werden.

 

         
 Christian Döhmen, Felix Neubauer, Jonas Dondalski  Mahmod Ammar, Joy Singh, Lukas Schlingermann

Die Lerngruppe machte Vorschläge, woran sie arbeiten könnten. Einige einigten sich auf die Recherche über Teilnehmerländer der Fußball WM, die ihnen nicht so geläufig sind, und entschieden sich für Panama (Jonas Dondalski, Felix Neubauer, Christian Döhmen), Ägypten (Mahmod Ammar, Joy Singh, Lukas Schlingermann) und Costa Rica (Finn Kostrzewa). Sie erstellten Präsentationen, die sowohl Informationen zu den Mannschaften, Trainern und Stars als auch die klimatischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten des Landes umfassten. Sie machten deutlich, dass wir diese Länder mit unserer europäischen Sicht häufig unterschätzen. In souveräner Manier bewiesen sie mit flüssigem, idiomatischem Englisch, wieviel die Teilnahme am bilingualen Bildungsgang seit der 5. Klasse bringt.

 

Die anderen Schülerinnen und Schüler hatten sich praktisches Arbeiten gewünscht und wollten Projekte zur Stadtplanung verwirklichen. Dabei ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf und bastelten ihre Wunschinsel "Shima Island" (Shima bedeutet Insel im Japanischen) in einem 3D-Objekt aus Pappe, Eisstielen und Zahnstochern (Gözde Deniz, Sude Kandemir).

 

 

 

 

 

 

 

"Solar City", eine Stadt gänzlich mit Solarenergie betrieben mit begrüntem Kreisverkehr, wurde von Sarah Stegemann und Marlene Wittkamp ins Leben gerufen. Sie kreierten eine ganze Stadtkulisse aus Pappkarton, Plastikbechern und Noppenfolie (als Solaranlagen). 

 

 

 

Eine weitere Gruppe widmete sich einem Stadtviertel. Dieses wurde zunächst auf Papier gezeichnet. Einzelne Funktionen (z.B. öffentliche Gebäude, Wohnbebauung, Grünzonen) stellen Thomas Martinez Fernandez, Frederick Opp und Jan Henneberg mit unterschiedlichen Farben dar. Dann entschlossen sie sich, die Papierversion mit Legosteinen nachzubauen, was ihnen auch bestens gelang.

Die letzte Gruppe mit Kai Seidel und Florian Dersch plante am Computer ein Stadtviertel, das sie mit einem 3D-Drucker ausdrucken wollten. Leider waren die technischen Herausforderungen zu groß, um dieses Projekt zu verwirklichen. So blieb es bei der Planung.

 

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